Archive for Juli, 2008
Weiße Lügen
Stadionrock ist zwar nur bedingt meine Sache (ja, alte Diskussion, nicht wahr…) – und damit meine ich zum Beispiel Springsteen oder das “Hot Fuzz”-Album von den Killers – aber gestern bin ich über die White Lies gestolpert (via mp3hugger – nebenbei ein ganz interessantes Musikblog). Obwohl der Schreiberling dieses Blogs sich auf auf das Hot Fuzz-Album bezieht, hat mich das Bild der Band immerhin soweit gebracht mir den Song anzuhören. Mir ist schon klar, dass man eine Band nie nach ihrem Promofoto beurteilen soll – aber wenn die schon aussehen wie die etwas düsteren Muse, kann ich nicht widerstehen. In diesem Fall hat es sich auch gelohnt (und nein ich werde nicht bezahlt für diese Aussage…). Wer reinhören mag, über was ich da so kryptisch schreibe: ihre scheinbar momentan einzigen zwei Lieder sind – wie immer auf MySpace. Ein Lied bekommt man gratis von ihnen, wenn man sich auf die Mailingliste einträgt. Die White Lies spielen übrigens auch am Frequency Festival dieses Jahr – wenn ich dort wäre, würde ich mir die auf jeden Fall anschauen.
PS: Der Eintrag hat natürlich auch vorrangig den Sinn, dass ich irgendwann sagen kann: ha, ich hab das doch gewusst, dass aus denen noch was wird.
Macbook Air
Warum eigentlich nicht?
Ritchie macht in seinem Blog auf etwas recht interessantes aufmerksam. Ich frage mich ob das funktioniert bzw. ob ich da eine reale Chance habe, und probiere das Ganze einfach mal, ist ja nicht viel vertan.
Unter Gutscheinclip kann man, wenn man einen Beitrag über dieses Gewinnspiel schreibt, nette Sachen gewinnen, wie – natürlich besonders chic – ein Macbook Air, oder iPod Classics (sogar 3 Stück). An sich wäre mir mir statt dem Macbook Air eigentlich ein iMac lieber – aber was solls, man soll da keine Ansprüche stellen…; bin dem gutem Stück aber durchaus nicht abgeneigt, deshalb: los geht’s.
Grundvoraussetzung ist ein eigenes Blog (oder eine Homepage) zu haben, einen Link auf das Gewinnspiel zu setzen (was hiermit nochmal getan ist) und auf zwei Gutscheine zu verlinken. Eine interessante Kombination ist zum Beispiel ein Quelle Rabatt bei Polstermöbel und ein Lenscare Kontaktlinsengutschein. Es gibt dort aber auch andere Gutscheine, wie zum Beispiel: Shirtcity. Enjoy, und ich bin gespannt ob das was wird…
Urlaubstage

Nun, das Wetter war beschissen (aber das kennen E und ich ja schon, denn meistens wenn wir gemeinsam urlauben, regnets), wir senkten den Altersdurchschnitt enorm, unsere Allerwertesten taten weh, aber Spass hatten wir trotzdem.
Außerdem, wenn man mal nicht ganz hip irgendwo im ferneren Ausland unterwegs ist, sondern durch deutsche und österreichische Dörfer/Städte radelt (R1 von Passau nach Wien), entdeckt man auch einiges….
Wenn man bedenkt, dass dieses Bild in einem Zug aufnommen wurde, dürfte man das Fenster gar nicht öffnen, oder?

In Passau gibt es dieses Insitut (und das hat Zukunft, wenn es mit BWL oder Jus oder Elektrotechnik nichts wird, keine Sorge…)
Und einer meiner persönlichen Favoriten:

Das sagt ja schon alles.
Mobile Me
Neben diversen Problemen von “Mobile Me” kann ich nur über eines berichten: Was tun wenn man im Urlaub mal geschwind im Internet-café seine me.com-Adresse abrufen mag aber statt dem Posteingang dieses hier anfindet? 
Am heimischen Mac wäre mir das nie aufgefallen (sowohl mit Firefox als auch mit Safari funktioniert das ja auch), aber gerade dann, wenn man nicht die Möglichkeit hat Programme zu installieren nervt das dann schon. Sonst läuft mobile me bei mir ohne Probleme; zumindest das, was ich mir erhofft habe funktioniert, nämlich der Kontaktabgleich zwischen mehreren Geräten und wenn ich mir die Postings von anderen NutzerInnen so durchschaue, frage ich mich ob ich alleine so puristisch unterwegs bin?
Neues Design bei Last.fm
Ich bin ja trotz meiner versuchten Spontaeität ein Kind der Vergangenheit, teilweise inkludiert das auch einen gewissen Grad an Routine. Wenn mir mal ein Design gefällt, kann es so bleiben – außer mich packts und dann muss die große Veränderung her (meistens schmeiss ich dann jegliche Konzepte über Bord und mach was ganz anderes, so 180°-Turn). Umso nerviger finde ich es wenn man sich an ein Layout gewöhnt hat, um dann bei einem Besuch mit einem neuen Design überrascht zu werden (nervt nochmehr wenn das im Wochentakt stattfindet), in dem man sich dann erstmal zurechtfinden muss. Mag sein, dass mir jetzt jemand vorwirft meine Komfortzonen nicht zu verlassen, mag auch sein dass derjenige Recht hat. Ist aber so.
Die Überraschung hatte ich heute, als ich meinen iPod scrobbeln habe lassen um dann bei Last.fm die Statistik zu durchforsten (call me “nerdig”). Nun gut. Zurechtfinden ist erstmal angesagt. Das was vorher links war, ist jetzt rechts und viel zentraler, dafür sind die Freunde gleich mal nach unten gewandert. Soweit so gut, das sind allerdings auch Funktionen die ich kaum nutze, also ist mir das prinzipiell egal wo die stehen. Anders schauts dann schon mit Empfehlungen aus (zudem vermisse ich den Satz: “Das ist das Dashboard. Wir haben es vollgepackt mit allerhand nützlichen Sachen”.. oder so ähnlich) – wo haben sich die versteckt? Und wo kann man ablesen wie viele Titel der jeweilige User gehört hat? (warum mich das interessiert weiß ich eigentlich auch nicht so genau, hab das aber mittlerweile gefunden…). Es wird wahrscheinlich wieder eine zeitlang dauern bis sich dieses Design als Gewohntes etabliert hat (und spätestens dann wird es wieder geändert….).
Falscheinschätzung
Da glaube ich immer, dass Internetdienste oder sonstige Spielereien sowieso niemanden interessieren und dann das. Hier liegts aber am ehesten daran, dass es sich um ein Apple-Produkte handelt. Was da irgendwie recht “harmlos” – ist auch eine Frage ob solche Blogeinträge von Apple als harmlos eingeschätzt werden – losgeht, gestaltet sich über die Kommentare hin zur Grundsatzdiskussion und endet dann aber eh wieder gut. Zeit wird’s, dass sich jemand mal für den Kommentarbereich von Blogs ein Gesetz aufstellt, so ähnlich wie Godwin’s law
via wirres.net, wo Felix nochmal den Text von oben überarbeitet. meta eben.
Ausser Alles Walzer!
Paper Bird, Mika Vember, das trojanische Pferd, Clara Luzia, Francis International Airport, Marilies Jagsch, Vortex Rex …. und? schon eine Ahnung um was es hier geht? “This documentation is about new Viennese music, about singer-songwriter and about clichés and categories, about being a musician, without seeing the internet as his enemy but his chance. The young artists use virtual networks as Myspace as a platform or as organ instead of fighting against it, as it was shown by artists like Dr. Dre or Metallica in the late 90s.”
Die Doku wurde von Ingo Tarmann gemacht, einem ganz ganz nettem Kerl mit dem ich schon mal – leider in einem ganz anderen Kontext – zusammengearbeitet habe (zwei weitere Videos gibt es hinter dem Namen).
Zu dieser Thematik gibt es noch eine nette Anekdote, weil wir beide über unsere Abschlussarbeiten geredet haben und dabei festgestellt haben, dass wir das gleiche Thema behandeln. Was er daraus gemacht hat sieht man oben, mein Werk geht weniger gut unter die Nase – immerhin sind es über 150 Seiten Schreiberei. Ab Minute 16 im Video gehts mit meiner Thematik los. Unbedingt anschauen!
PS: Liebes trojanisches Pferd, bitte macht eure CD schnell fertig, denn die hätte ich wirklich gerne!
Partyvorbereitung
“Ich könnt mich um die Bowle kümmern, wenn erwünscht.”
“Extrem erwünscht:-)”
Das ist ca. Massenmail No. 20 und 21 des Partyplanungskomitees der Geburstagsfeier von M. Emailverkehr zwischen E und R.
Fotos
Das Blog hat einen Fixplatz in meinem Newsreader; dieses Posting ist einfach göttlich; der Rest aber auch nicht zu verachten!