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>> kann die Welt in drei Wörtern oder 2.0 megapixel erklären <<

Archive for the ‘alltag’ Category

back again (as usual)

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Nach einen Umzug, neuen “Lebensumständen” und Herausforderungen im Job bin ich endlich wieder connected und darf weiterhin ein totgeglaubtes Medium befüllen. Thx for that & ich werde genau das tun.

Written by nuechtern

Mai 8th, 2009 at 4:06

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die alte kapitalismusdebatte

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Wallerstein sagt das Ende des Kapitalismus voraus (siehe da). Für solche Voraussagen muss man weder SoziologIn sein* – immerhin hat das PeterLicht auch schon ganz unsoziologisch gesungen/geschrieben – noch Alternativen zu bieten haben (außer dass man das dann als Kollaps/Krise/Umstrukturierung/whatever bezeichnet). Na gut, dann werde ich mich auch in die “Der Kapitalismus wird sterben”-ProphetInnen einreihen: Der Kapitalismus wird mal gestern gewesen sein.
Wenn man sich das allerdings genauer überlegt: solangs Menschen wie Sonja gibt, die den H&M und/oder den MediaMarkt leerkaufen (oder mich, die den Thalia oder andere nette kleine Buchgeschäfte leerräumen) ist das eigentlich ziemlich unwahrscheinlich.

*Praktisch ist das allerdings schon, weil man dann mit Wörtern wie “Kondratieff-Zyklus” herumwerfen/verwirren kann.

Written by mo

Februar 6th, 2009 at 9:01

generation h&m

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Feststellung: Facebook ist eigentlich nur witzig wenn man seine dortigen Freunde auch gut kennt.
So weiß ich, dass Sonja schon seit Jahren massenweise das Zeug vom H&M nach Hause schleppt, nach dem Bezahlen natürlich, und wenn ihr es genau wissen wollt, schleppt sie die Hälfte davon auch immer wieder retour, aber sei’s drum.. . Und nachdem auf Facebook alle (un)möglichen Gruppen ihre Anhänger finden, hat es nicht lange gedauert und Sonja hat sich der “Sekte” angeschlossen.
H&M
(die chronologisch letzte Nachricht ist wieder meta. wow.)

Die haben nur 67 Fans? Wenn ich mir das typische Wiener Kleidungs-stadtbild so anschaue, müssten das mind. 800000 sein, aber bitte.
Und ja, ich kauf auch (zeitweise) bei H&M ein, und muss meinen Frust loslassen: Ich hasse den dunklen V-Ausschnitt Wollpullover. Der fusselt nämlich. Das ist ein Pulli aus der Hölle.

Written by mo

Februar 5th, 2009 at 11:39

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Schriften, Farben, Wortfragmente,…

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…mochte ich immer schon gern und umso verständlicher ist es, dass ich hier im Journal of Urban Typography ziemlich viel Zeit totschlagen kann. Bin mir aber sicher, dass ich damit nicht alleine bin… oder?

Written by nuechtern

Februar 1st, 2009 at 12:11

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dedicated follower

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andrewbird
Das ist doch ganz schön cool, oder?
Who is Mr. Bird?

Written by mo

Januar 31st, 2009 at 6:35

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Facebook-Tests

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Ich habe mittlerweile eine Vorliebe für diverse Tests (und Un-Tests) auf Facebook gefunden – das richtige Stichwort dazu ist wie immer: Prokrastination – ganz spezieller Liebling dieser Tests ist: Likeness. Der Witz an diesem ist, dass man für sich alleine kein Ergebnis erhält, sondern nur die prozentuelle Übereinstimmung mit Freunden, äh FreundInnen, na doch Freunden (heißt das dann wirklich Facebook-FreundIn?)
Dabei findet man ganz relevante Gemeinsamkeiten, die dann sogar statistisch präzise in % ausgegeben werden, wie etwa: “your greatest sin”, “pet peeves” (da weiß ich überhaupt nicht mehr worum es da eigentlich gegangen ist), “superpowers” und so weiter.
Spannend wird die Interpretation von Ergebnissen, wie diesem hier:
facebook
Mir ist schon klar, dass das Bild an sich komplett absurd ist, weil ich den Namen der unter dem rechten Bild gestanden ist ausradiert habe, aber: Facebook hat allen ernstes mich mit mir selbst verglichen (an sich ja eh nicht blöd, weil dann immer ich selbst besser da steh; das ganz relativiert sich dann aber auch wieder schnell, weil ich mich auch selbst “Meier mach”…. aber egal)
Und warum hab ich da nur 98%? Soviel zu “statistisch präzise”…

Written by nuechtern

Januar 25th, 2009 at 2:10

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medien meiden

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Gestern einen sehr unterhaltsamen (aber auch traurigen) Satz in einem Buch über Mediennutzung gelesen:

Die Endlosserie schützt Mutter vor den Kindern, die Nachrichten Vater vor dem Aufräumen in der Küche und das Abendprogramm beide vor irgendwelchem Plänemachen.
(Michael Meyen, Mediennutzung, Seite 110)

Das mit den Plänen ist schon irgendwie nachvollziehbar, aber selbst wenn TV geschaut wird, Pläne machen kann man immer, und das muss nicht immer Punkt 20:15 sein (meine Pläne entspringen eher mitternächtlicher Uhrzeiten oder danach). Aber stimmt der Satz wirklich? Ich mein, prinzipiell wird die Mutter (wie platt eigentlich, warum schützt die Serie nicht den Vater?) wohl nicht vor den Kindern flüchten können (selbst wenn sie es wollte) und das Aufräumen wird sich auch nicht von selbst erledigen (schön wärs), also ab mit dir Vater in die Küche nach den Nachrichten!

PS: Ich würd das ganze ja schon wieder Prokrastination nennen (wie fast alles momentan).

Written by nuechtern

Januar 18th, 2009 at 6:40

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mag. (fh) twittert allein

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Ich habe twitter (wieder) für mich entdeckt und klick mich nun durch alle (un)möglichen Leute, denen ich potentiell folgen könnte (der Satz ergibt, ohne twitter zu kennen, wohl überhaupt keinen Sinn … ). Blöd ist nur, dass man zwar nach Namen und nicknames suchen kann (nur wer gibt schon den vollen Namen an?), aber nicht nach den jeweiligen Orten der UserInnen bzw. überhaupt ganz anderen Begriffen.
Jetzt habe ich eben “fh” in das Suchfeld eingegeben (die Umstände für diese Suche sind komplett egal), und natürlich nicht mal annähernd das gefunden, was ich mir erwünscht hätte, dafür aber etwas viel besseres:

magfh

Wer zur Hölle gibt seinen/ihren akademischen Titel dort an? Bitte als rhetorische Frage verstehen, die Antworte wäre sonst: “er!”.
Noch “kultiger” wär dann fast nur noch ein “Dipl.” (haha, R.) oder ein “bakk.”
… und: ich glaube, das erklärt auch warum der Mag. (FH) keine Followers hat… sowas ist nur peinlich.

Written by nuechtern

Januar 16th, 2009 at 1:59

Posted in Entertainmentjunk, alltag

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Es ist zu spät…

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um als Überschrift “Happy New Year” zu schreiben, da das neue Jahr schon gar nicht mehr so jung ist. Der Zug ist also abgefahren und darüber brauch ich mich auch gar nicht aufregen, denn wäre ich konsequenter/dynamischer/schneller, hätte ich die Gunst der Stunde nützen können um dieses Bild

silvester

im richten Kontext zu posten. Also entweder hat da eine Großfamilie (und ich meine GROSS!) ordentlich gefeiert oder die Stadt Wien sollte sich überlegen in der Straße (der AlkoholikerInnen*) mehr Altglascontainer aufzustellen.

* Das ist u.a. ein “Ich-muss-mir-dieses-Jahr-wieder-etwas-vornehmen-was-ich-nicht-schaffe-einzuhalten”-Vorsatz: gendergerechtere Sprache.

Written by mo

Januar 10th, 2009 at 2:11

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