Archive for the ‘aphoristisch & metaphorisch’ Category
nur ein statement
Seit Dienstag mag. ich nicht mehr über alles nachdenken müssen.
Berger und Luckmann
“Ich sehe auf meine Uhr und versuche mich zu erinnern, was für ein Tag heute ist. Mit diesem Akte kehre ich in die Wirklichkeit der Alltagswelt zurück.”
(Berger/Luckmann: Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit, Seite 31)
Wenn man wie ich geneigt ist, auch Sach/Fachbücher als Erzählung zu lesen, wird man in manchen Uni-Büchern große Literatur erkennen.
shortcuts
Gerade eben in einer kurzen Rauchpause eine Kochshow aus dem Augenwinkel beobachtet (auf DMAX) und festgestellt, dass der Australier der dort Kochen für Junggesellen praktiziert, mit Zitronen genauso umgeht wie Biolek mit Wein. Wer soll das bitte essen?
Ansonsten waren die letzten 2 Wochen vom Chaos geprägt, deshalb auch keine Zeit zum Bloggen.
Vergangenheitsbewältigung
Nur wer seiner Vergangenheit mit Gleichgültigkeit begegnet, weiß dass er besser in der Gegenwart lebt und sich auf seine Zukunft konzentrieren soll. (Ja gestern wars soweit; das unbestimmte Gefühl hat sich in Wohlgefallen aufgelöst. Danke Einsichtigkeit.)
Halloween
N.: Habt ihr denn keine Angst an Halloween Süßigkeiten sammeln zu gehen? Rattengift kann der Mensch nämlich nicht schmecken und eine Rasierklinge ist schnell versteckt in einem Karamellzuckerl.
Wahrsagerei? So nicht!
Gerade eben ins Auge gestochen ist mir diese Überschrift:

Wenn mich die U1 direkt in die Zukunft bringt, diese Zukunft Rennbahnweg oder Großfeldsiedlung heißt, dann fahre ich lieber nostalgisch Hollandrad.
Verluste
S (nachdem sie ihr Feuerzeug verloren hat): Naja, dann hab ichs halt angebaut… Ich mein, egal, es ist weg, ich hol mir ein neues. Wärs nicht super, wenn das immer so wär? Zum Beispiel bei Beziehungen – hey, egal, ich hol mir einen neuen; oder noch besser: ich borg mir einen aus!
Bösartigkeiten
Eine lange Warteschlange auf der Damentoilette; Idee: den Wasserhahn nach dem Händewaschen nicht abzudrehen.
Schilderwald
Und da soll noch einer sagen, die Wiener hätten kein Recht sich wie Schildbürger aufzuführen…
