Archive for the ‘mozartish’ Category
Auf ein neues…
ja, ich bin 10 Tage zu spät dran, aber man gönnt sich ja auch mal eine Auszeit und außerdem fällt mir keine passendere Bemerkung zum Ende des Mozartsjahres ein als die der “Freunde der Wiener Staatsoper” und deshalb lass ich die jetzt einfach mal so stehen:

Mozartkopfkekse.
Momentan kommt es mir so vor als würden alle möglichen (Un)Formen zu Keksausstechern verarbeitet werden. Ich selbst habe mir vor ca. 4 Jahren Ausstecher in Form von Ampelmännchen in Berlin gekauft und mittlerweile ist die Sammlung um einiges größer (darunter findet sich ein Kaktus, eine Schnecke, ein Elefant usw). Was mir aber sicher nicht auf den Keksteller kommt ist dieser hier:

Ich hätte ja fast schon gewettet, dass es das heuer geben wird.
Smile again, Mr. m
An mehreren Hauswänden in Wien gesichtet:

m goes Southpark
:: Ort – Wien, Schwechat – kurz vor meinem Flug nach Berlin
:: Zeit – vor 2 Wochen
:: Tatbestand: Peinlichkeit.

Wohlbemerkt, das war in einem Souvenirgeschäft; einer Art Geschäft, dessen Prinzip allein darauf beruht Touristen ihr letztes Geld mit “typisch österreichischen Erinnerungsstücken” (man kann quasi alles als Erinnerungsstück titulieren, wie etwa einem Stück Holz über dass man am Alexanderplatz gestolpert ist) aus der Tasche zu locken. Nur, was hat Southpark mit Mozart zu tun? Und vor allem, können wir amerikanischen Touristen den Kulturschock antun? Von “Sound of Music” zu Mozart Park? *brrr*
No Mo(re/zart)

Danke I. für das Foto! Nur, was haben die themenspezifischen Bücher rund um das Schild verloren?
Fairplay
Wer lacht uns da zwischen “Activity” und “Monopoly” entgegen? (hätte auch in die Kategorie “Dinge, die die Welt nicht braucht” gebloggt werden können – ich mein ehrlich, wer spielt denn sowas, wenn es Spiele wie “Jungle Speed” gibt?)
m, very international
Nicht nur, dass man in Wien mit Monsieur m überschüttet wird, jetzt treibt der Wahn auch noch in Belgien sein Unwesen. Dieses nette Gebäude befindet sich in Brügge.

Ab ins Eck
Wahrscheinlich weniger witzig (hach, hübsche Alliteration), dafür aber trotzdem very mozartish und deshalb hier erwähnenswert:
Da rechnet man mit einem ruhigen Seitenende und schon starrt einem m entgegen. Man stelle sich dieses Phänomen auf Geburtsurkunden (das Baby im Eck), Maturazeugnissen (vor oder nach der Reise?) oder Sachbüchern vor (die Phänomenologie, abstrakt natürlich, im linken Eck). Scary.
Papierklavier
Ich habe schon befürchtet längere Zeit keine wahnwitzige Mozartvermarktung zu finden .. mein Dank gilt dem Mozarthaus für diese wunder- und sonderbare Idee:
Wer sich jetzt wundert, das hier ist ein Papierflügel, dessen Miniaturdrehorgelnachbau die ersten 2 Takte von der kleinen Nachtmusik von sich gibt. Mit schnellem Tempo gedreht, erreicht das fast den gleichen Nervigkeitsfaktor wie Klingeltonwerbungen.