Archive for the ‘Entertainmentjunk’ Category
iPhone App: Simplify Media
C ist mein persönlicher Guru - alternativ könnte man ihn auch “güldener Gott” nennen - was Mac-programme und neuerdings auch iPhone-apps betrifft - musikalisch liegen wir da zwar nicht unbedingt auf einer Wellenlänge, auch wenn uns Last.fm weismachen möchte, dass unsere musikalische Übereinstimmung super ist. Sei’s drum.
Zumindest hat er mir vor einigen Tagen - beide bestückt mit den 3G-iPhones - den Tipp gegeben, doch Simplify Media auszuprobieren.
Was genau macht dieses App? Es erweitert die iPod-Funktion des iPhones ins Unendliche. Über Benutzernamen kann man bei (derzeit) 30 Freunden, die eben auch Simplify Media nutzen, auf die jeweiligen Musikbibliotheken zugreifen. Was sich für Standrechner zwar schon nett anhört, ist für das iPhone wunderbar. Sowohl via 3G, als auch über Wlan dauert die Bufferung nicht lang, die Qualität kann sich - für ein mobiles Gerät - hören lassen und die Musik geht einem auch nie aus. So kann ich jetzt, wenn ich mal geschwind unbedingt ein Kiss-Lied hören möchte, mich einfach mit seiner Bibliothek verbinden und lauschen.
Früchstücksradio
Praktisch finde ich beim Radiohören wenn Moderatoren zumindest ab zu sagen was da eigentlich gespielt wird, manchmal scheitert da auch der Versuch. Ich bin mir zwar jetzt nicht sicher, aber ich glaube es war Elisabeth Gollackner, die heute morgen auf Fm4 “Inni Mer Syngur Vitleysingur” von Sigur Ros mit den Worten “and before that, was a Song by Sigur Ros, that I can’t pronounce” bezeichnet hat… Sehr sympathisch und: weiß jemand wie man das wirklich ausspricht?
Zahlungsmittel
Wenn ich die Wahl zwischen - (leider) nicht realen - Währungen hätte, würde ich mich eher für Schrutebucks als für Simpson-Euros entscheiden.
Leider ist unter dem o.g. Link kein Bild von diesem Simpson-Euro. Gesehen hätt ich den zumindest mal gerne (sofern dieser überhaupt existiert…)
Silikon
E bastelt an der Wohnung herum und ich wundere mich über die Kreativität von Baustoffherstellern.
Silikon für die emanzipierte Heimwerkerin (oder Ghetto-bitch, bin mir da noch nicht so sicher…)
Neues Design bei Last.fm
Ich bin ja trotz meiner versuchten Spontaeität ein Kind der Vergangenheit, teilweise inkludiert das auch einen gewissen Grad an Routine. Wenn mir mal ein Design gefällt, kann es so bleiben - außer mich packts und dann muss die große Veränderung her (meistens schmeiss ich dann jegliche Konzepte über Bord und mach was ganz anderes, so 180°-Turn). Umso nerviger finde ich es wenn man sich an ein Layout gewöhnt hat, um dann bei einem Besuch mit einem neuen Design überrascht zu werden (nervt nochmehr wenn das im Wochentakt stattfindet), in dem man sich dann erstmal zurechtfinden muss. Mag sein, dass mir jetzt jemand vorwirft meine Komfortzonen nicht zu verlassen, mag auch sein dass derjenige Recht hat. Ist aber so.
Die Überraschung hatte ich heute, als ich meinen iPod scrobbeln habe lassen um dann bei Last.fm die Statistik zu durchforsten (call me “nerdig”). Nun gut. Zurechtfinden ist erstmal angesagt. Das was vorher links war, ist jetzt rechts und viel zentraler, dafür sind die Freunde gleich mal nach unten gewandert. Soweit so gut, das sind allerdings auch Funktionen die ich kaum nutze, also ist mir das prinzipiell egal wo die stehen. Anders schauts dann schon mit Empfehlungen aus (zudem vermisse ich den Satz: “Das ist das Dashboard. Wir haben es vollgepackt mit allerhand nützlichen Sachen”.. oder so ähnlich) - wo haben sich die versteckt? Und wo kann man ablesen wie viele Titel der jeweilige User gehört hat? (warum mich das interessiert weiß ich eigentlich auch nicht so genau, hab das aber mittlerweile gefunden…). Es wird wahrscheinlich wieder eine zeitlang dauern bis sich dieses Design als Gewohntes etabliert hat (und spätestens dann wird es wieder geändert….).
Falscheinschätzung
Da glaube ich immer, dass Internetdienste oder sonstige Spielereien sowieso niemanden interessieren und dann das. Hier liegts aber am ehesten daran, dass es sich um ein Apple-Produkte handelt. Was da irgendwie recht “harmlos” - ist auch eine Frage ob solche Blogeinträge von Apple als harmlos eingeschätzt werden - losgeht, gestaltet sich über die Kommentare hin zur Grundsatzdiskussion und endet dann aber eh wieder gut. Zeit wird’s, dass sich jemand mal für den Kommentarbereich von Blogs ein Gesetz aufstellt, so ähnlich wie Godwin’s law
via wirres.net, wo Felix nochmal den Text von oben überarbeitet. meta eben.
Fotos
Das Blog hat einen Fixplatz in meinem Newsreader; dieses Posting ist einfach göttlich; der Rest aber auch nicht zu verachten!
Farbwahl
“Wir sind auf rot.” - “Nein, wir sind im Hirn.”
Gestriger Wortwechsel zwischen E und K beim Cranium spielen. Auf Tipp von C&R haben wir M&K (langsam liest sich das wie eine Buchstabensuppe) Cranium geschenkt und gleich in einer größeren Gruppe ausprobiert. Bei den vielen Farben am Spielbrett kann man schon leicht durcheinanderkommen. Das Spiel ähnelt Activity ziemlich stark, unterscheidet sich aber vor allem dadurch, dass die Kategorien vielfältiger sind - da darf man auch schon mal Plastilin kneten um einen Hummer zu modellieren, den Zillertaler Hochzeitsmarsch summen oder Charlie Chaplin spielen. Falls jemand mal ratlos sein sollte was man guten FreundInnen schenken könnte, ist Cranium vielleicht nicht die dümmste Idee?!?
muxtape
Ich bin noch in einer Zeit groß geworden, naja zumindest habe ich recht früh angefangen Musik zu hören und als Mixtape weiterzugeben (damals teilweise sogar noch mühsame Radiomitschnitte). Was früher mal das gute alte Mixtape war, könnte möglicherweise Muxtape werden - obwohl ich mich hier frage ob nicht gerade diese Zielgruppe mp3s via E-mail verschickt oder gleich die ganze CD brennt? - auf jeden Fall hab ich dem Ding einen Versuch gegeben, und das ist gar nicht mal so unwitzig. Viel Spass damit.

Warum grad diese Lieder? Diese Stücke rennen bei mir momentan quasi in Dauerschleife.