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Archive for the ‘travelling without moving’ Category

Navi me!

without comments

Wir waren im Urlaub sowohl mit einem “Navigationsgerät” unterwegs, als auch mit Kartenmaterial. Hört sich auf den ersten Blick (?) gut an, jedoch war die Navi-Karte seit 2004 nicht mehr geupdatet worden und die Karten stammen aus einer Zeit weit vor dem Fall des eisernen Vorhangs (”seit wann ist Zagreb die Hauptstadt von Slowenien wenn das nicht mal dort liegt?”). Ungeachtet dessen, bietet ein Navi sehr viel Unterhaltung. Weiß jemand was das für Zeichen sind?
wcnavigation
Und nein, das waren keine Notdurftverrichtungseinrichtungen – die sind weitaus spärlicher gesäht, wie ich mit Bedauern feststellen musste.

Written by nuechtern

Oktober 23rd, 2008 at 6:24

Posted in travelling without moving

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Urlaubstage

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weltuntergang
Nun, das Wetter war beschissen (aber das kennen E und ich ja schon, denn meistens wenn wir gemeinsam urlauben, regnets), wir senkten den Altersdurchschnitt enorm, unsere Allerwertesten taten weh, aber Spass hatten wir trotzdem.

Außerdem, wenn man mal nicht ganz hip irgendwo im ferneren Ausland unterwegs ist, sondern durch deutsche und österreichische Dörfer/Städte radelt (R1 von Passau nach Wien), entdeckt man auch einiges….
zugluft

Wenn man bedenkt, dass dieses Bild in einem Zug aufnommen wurde, dürfte man das Fenster gar nicht öffnen, oder?
studium
In Passau gibt es dieses Insitut (und das hat Zukunft, wenn es mit BWL oder Jus oder Elektrotechnik nichts wird, keine Sorge…)

Und einer meiner persönlichen Favoriten:
albern
Das sagt ja schon alles.

Written by mo

Juli 26th, 2008 at 12:37

Back home. mit mehr Wissen.

with 3 comments

Erkenntnisse des letzten Monats:
#1 Fast alle Filme die in Seattle spielen, werden eigentlich in Vancouver gedreht.
# 2 Die Möglichkeit, dass sich Amerikaner nackt sehen ist quasi null, da jeder ein eigenes Badezimmer hat.
# 3 Hat jemand eine Idee wo man Alkohol nach 18 Uhr herbekommen kann?
# 4 Der Regenwald hat nicht nur aus Spass seinen Namen.
# 5 Gib einem Amerikaner mehrere Möglichkeiten und rechne mit dem Schlimmsten (so geschehen bei der (Wieder-)Einreise).
# 6 Nein, ich habe keinen “accent”, nur eine komische Aussprache.
# 7 Rauchen darf man wirklich fast nirgends mehr (auch nicht in der Nähe von Türen) und wenn mans dann doch macht, wird man gleich angeschnorrt.
# 8 food-technisch kann man so einiges erleben (man suche nach dem Stichwort Bubble-tea). Zumindest ist jetzt klar, was Tapioca ist.
# 9 Falls man in Ruhe den Stadtplan studieren möchte, am besten irgendwohin flüchten, wo man alleine ist (niemals wagen auf der Straße zu stehen – gleich steht man inmitten einer Menschenmasse, die versucht weiterzuhelfen).
# 10 Taschentücher und Klopapier wurden in Europa erfunden (gibts da eine EU-Richtlinie?). Notiz in eigener Sache: das nächste mal mitnehmen!
# 11 Scheinbar hat jeder Taxifahrer in Seattle schon mal in Italien gelebt (ohne auch nur Italienisch zu sprechen…).
# 12 Es ist keine gute Idee von der Route eines Reiseführer-Spaziergang abzuweichen. Schon gar nicht in Chinatown.
# 13 Die ÖBB hat die in etwa die gleiche Verspätungs/Ausfallsquote wie der Greyhound.
# 14 Die Benzinpreise verhalten sich wie Flummis.
# 15 Falls man den Flug online bucht, sollte man nicht lustigerweise einfach ein anderes Menü anhaken (und falls man das schon unbedingt testen muss empfehle ich eine andere Wahl als “asiatisch-vegetarisch”).
# 16 Man kann versuchen seiner Heimat wegzulaufen, aber man wird immer wieder eingeholt (wie groß ist die Chance, dass eine Wienerin in einem Küchengeschäft in Portland arbeitet?).
# 17 Keine neue Erkenntnis aber immer wieder ernüchternd: man gibt mit Kreditkarte im Gepäck einfach viel zu viel Geld aus.
# 18 Wenn etwas mit “garlic” bezeichnet wird – be afraid. Die meinen das wirklich so.
# 19 Die Blinker am Auto haben die gleiche Farbe wie das Bremslicht (prinzipiell ist alles einmal rot), was irgendwie ziemlich irritierend ist.

Written by nuechtern

Oktober 17th, 2007 at 1:34