Archive for the ‘music’ tag
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Das ist doch ganz schön cool, oder?
Who is Mr. Bird?
no use for a name?
hab gerade zwei mir noch nicht bekannte bands entdeckt, die nur zusammen recht witzig klingen:
death by pandas & eaten by tigers.
Weiße Lügen
Stadionrock ist zwar nur bedingt meine Sache (ja, alte Diskussion, nicht wahr…) – und damit meine ich zum Beispiel Springsteen oder das “Hot Fuzz”-Album von den Killers – aber gestern bin ich über die White Lies gestolpert (via mp3hugger – nebenbei ein ganz interessantes Musikblog). Obwohl der Schreiberling dieses Blogs sich auf auf das Hot Fuzz-Album bezieht, hat mich das Bild der Band immerhin soweit gebracht mir den Song anzuhören. Mir ist schon klar, dass man eine Band nie nach ihrem Promofoto beurteilen soll – aber wenn die schon aussehen wie die etwas düsteren Muse, kann ich nicht widerstehen. In diesem Fall hat es sich auch gelohnt (und nein ich werde nicht bezahlt für diese Aussage…). Wer reinhören mag, über was ich da so kryptisch schreibe: ihre scheinbar momentan einzigen zwei Lieder sind – wie immer auf MySpace. Ein Lied bekommt man gratis von ihnen, wenn man sich auf die Mailingliste einträgt. Die White Lies spielen übrigens auch am Frequency Festival dieses Jahr – wenn ich dort wäre, würde ich mir die auf jeden Fall anschauen.
PS: Der Eintrag hat natürlich auch vorrangig den Sinn, dass ich irgendwann sagen kann: ha, ich hab das doch gewusst, dass aus denen noch was wird.
Neues Design bei Last.fm
Ich bin ja trotz meiner versuchten Spontaeität ein Kind der Vergangenheit, teilweise inkludiert das auch einen gewissen Grad an Routine. Wenn mir mal ein Design gefällt, kann es so bleiben – außer mich packts und dann muss die große Veränderung her (meistens schmeiss ich dann jegliche Konzepte über Bord und mach was ganz anderes, so 180°-Turn). Umso nerviger finde ich es wenn man sich an ein Layout gewöhnt hat, um dann bei einem Besuch mit einem neuen Design überrascht zu werden (nervt nochmehr wenn das im Wochentakt stattfindet), in dem man sich dann erstmal zurechtfinden muss. Mag sein, dass mir jetzt jemand vorwirft meine Komfortzonen nicht zu verlassen, mag auch sein dass derjenige Recht hat. Ist aber so.
Die Überraschung hatte ich heute, als ich meinen iPod scrobbeln habe lassen um dann bei Last.fm die Statistik zu durchforsten (call me “nerdig”). Nun gut. Zurechtfinden ist erstmal angesagt. Das was vorher links war, ist jetzt rechts und viel zentraler, dafür sind die Freunde gleich mal nach unten gewandert. Soweit so gut, das sind allerdings auch Funktionen die ich kaum nutze, also ist mir das prinzipiell egal wo die stehen. Anders schauts dann schon mit Empfehlungen aus (zudem vermisse ich den Satz: “Das ist das Dashboard. Wir haben es vollgepackt mit allerhand nützlichen Sachen”.. oder so ähnlich) – wo haben sich die versteckt? Und wo kann man ablesen wie viele Titel der jeweilige User gehört hat? (warum mich das interessiert weiß ich eigentlich auch nicht so genau, hab das aber mittlerweile gefunden…). Es wird wahrscheinlich wieder eine zeitlang dauern bis sich dieses Design als Gewohntes etabliert hat (und spätestens dann wird es wieder geändert….).
Ausser Alles Walzer!
Paper Bird, Mika Vember, das trojanische Pferd, Clara Luzia, Francis International Airport, Marilies Jagsch, Vortex Rex …. und? schon eine Ahnung um was es hier geht? “This documentation is about new Viennese music, about singer-songwriter and about clichés and categories, about being a musician, without seeing the internet as his enemy but his chance. The young artists use virtual networks as Myspace as a platform or as organ instead of fighting against it, as it was shown by artists like Dr. Dre or Metallica in the late 90s.”
Die Doku wurde von Ingo Tarmann gemacht, einem ganz ganz nettem Kerl mit dem ich schon mal – leider in einem ganz anderen Kontext – zusammengearbeitet habe (zwei weitere Videos gibt es hinter dem Namen).
Zu dieser Thematik gibt es noch eine nette Anekdote, weil wir beide über unsere Abschlussarbeiten geredet haben und dabei festgestellt haben, dass wir das gleiche Thema behandeln. Was er daraus gemacht hat sieht man oben, mein Werk geht weniger gut unter die Nase – immerhin sind es über 150 Seiten Schreiberei. Ab Minute 16 im Video gehts mit meiner Thematik los. Unbedingt anschauen!
PS: Liebes trojanisches Pferd, bitte macht eure CD schnell fertig, denn die hätte ich wirklich gerne!
muxtape
Ich bin noch in einer Zeit groß geworden, naja zumindest habe ich recht früh angefangen Musik zu hören und als Mixtape weiterzugeben (damals teilweise sogar noch mühsame Radiomitschnitte). Was früher mal das gute alte Mixtape war, könnte möglicherweise Muxtape werden – obwohl ich mich hier frage ob nicht gerade diese Zielgruppe mp3s via E-mail verschickt oder gleich die ganze CD brennt? – auf jeden Fall hab ich dem Ding einen Versuch gegeben, und das ist gar nicht mal so unwitzig. Viel Spass damit.

Warum grad diese Lieder? Diese Stücke rennen bei mir momentan quasi in Dauerschleife.
Two Days A Week
Google hat scheinbar mehr Informationen als die Veranstalter.

grmpf
Das Jahr ist gerade mal fünf Tage alt und ich darf mich schon mit dem ersten Superohrwurm herumärgern: “Running Up That Hill” (Placebo Version) – hat jemand eine Idee wie man den wieder los wird?
last.fm
Memo an mich selbst: Nie wieder auf die Idee kommen, Musik “getagged als Austria” hören zu wollen (da kommt als erstes Rainhard Fendrich daher. das muss ja wirklich nicht sein).